Kategorie-Archiv: Web

Spotify – Statistiken des Jahres 2017

Komisch, im letzten Jahr habe ich dazu gar keinen Beitrag geschrieben. Ich glaube, da gab es das Feature des Jahresrückblickes gar nicht. Oder ich habe es zumindest nicht gefunden oder gesucht. Weiß ich nicht mehr. In den Jahren 2013, 2014 und 2015 habe ich jedenfalls einen Beitrag dazu geschrieben.

Die Seite für 2017 nennt sich: 2017wrapped.com

Einfach mit Spotify verbinden, und die aktuellen Statistiken abrufen. Bei mir sieht das Ganze wie folgt aus:

  • 13.201 Minuten gehört – das ist ein Rekordtief. So wenig habe ich, seit ich meinen Account habe, noch nie gehört.
  • 2.183 verschiedene Songs angehört
  • von 1.262 Interpreten
  • in 23 Genres

Irgendwie ein ganz schön bunter Mix. Insgesamt habe ich wirklich viele verschiedene Playlists gehört, anstatt einzelne Alben. Das habe ich in den letzten Jahren anders gemacht auf jeden Fall.

Meine Top 10 erschrecken mich dann doch etwas. Da ich aber so viele verschiedene Musik gehört habe, muss man ein Lied wohl nur 2-3 Mal hören um es in die Top 10 bei mir zu bringen. Einen wirklichen Ohrwurm gab es bei mir jedenfalls nicht. Platz 1 kann ich mir z.B. überhaupt nicht erklären.

Mit den anderen Songs kann ich aber ganz gut leben. Open Your Eyes 2017 habe ich auf keinen Fall öfter als 5x gehört. Also: Diese Liste ist dieses Jahr wirklich nicht aussagekräftig.

Dafür habe ich auch nur 327 Songs übersprungen. Das ist wirklich nicht viel. Also nichtmal einer am Tag.

2018 möchte ich auf jeden Fall auf das alte Level von gut 55.000 Minuten im Jahr zurück kommen.

Die Udemy Sommerspiele – mein erster Udemy-Kurs – verspätet…

Dieser Beitrag sollte eigentlich schon 2016 erscheinen – denn da waren auch die Sommerspiele. Mehr Infos ganz unten.

Vor einigen Wochen hatte Peer Wandiger von Selbstständig im Netz gepostet, dass er an den Udemy Sommerspielen teilnimmt. Ich für meinen Teil bin schon sehr lange auf Udemy angemeldet und habe bestimmt schon 10-12 Kurs gekauft – fühle mich also auf der Plattform wirklich wohl und finde das Konzept klasse!

Hausautomatisierung mit FHEM – kostengünstig und erweiterbar

Ich mag solche Aktionen ja – daher war ich damals auch bei der Nischenseitenchallenge dabei.

Bei den Sommerspielen geht es darum, an bestimmten Tagen definierte Ziele erreicht zu haben, diese sehen wie folgt aus:

Aufgaben

  • Startschuss – Montag, 16. Mai 2016
  • Grundlagen – Dienstag, 17. Mai 2016
  • Testvideo – Montag, 23. Mai 2016
  • Lehrplan & Struktur – Freitag, 27. Mai 2016
  • Ressourcen – Mittwoch, 1. Juni 2016
  • Präsentation – Mittwoch, 8. Juni 2016
  • Quizze & Aktivitäten – Mittwoch, 15. Juni 2016
  • Einreichung zur Qualitätsprüfung – Montag, 20. Juni 2016 (Empfohlen)
  • Ziellinie (Veröffentlichung) – Montag, 27. Juni 2016

Für jede erledigte Aufgabe gibt es unterschiedlich viele Punkte. Weiterlesen…

Fail2Ban und Zugriff auf Docker-Container

Ich hatte heute das Problem, dass Fail2Ban (läuft auf dem Host) zwar munter Regeln in den iptables angelegt hat, aber die Regel keine Wirkung auf alle weitergeleiteten Ports der Docker-Container hatte.

Die Lösung dafür ist relativ einfach – man darf die Regeln nur nicht als INPUT definieren, sondern muss diese für Forward definieren. Damit Ihr ein etwas leichteres Leben habt, habe ich eine neue Action geschrieben, welche ganz einfach angewendet werden kann:

Für alle Jails, welche für Docker-Container gelten, verwende ich als „banaction“ nur eben diese. Funktioniert bisher einwandfrei!

Warum ich WordPress keinem Anfänger empfehlen würde

Man liest immer mehr, dass WordPress für jeden geeignet ist. Fix mit FTP auf irgendeinen Billighoster geschoben oder mit einem Klick installiert, dann kann der Spaß auch schon losgehen. Am besten 10 Blogs nebeneinander auf das gleiche System. Dann braucht man nur noch ein Theme, muss ein paar Plugins zusammenklicken und am Ende hat man eine tolle Website, oder?

Würde ich so nicht sagen – für mich ist das ein großes Risiko. Jeder kann ohne Kontrolle Plugins zur Verfügung stellen. Ich kann als Entwickler in diese Plugins einbauen was ich möchte. Das muss nicht einmal bösartig sein. Viele „Entwickler“ reißen hierdurch große Sicherheitslücken in die Webseite. Das kann auch sehr großen PlugIns und (man könnte meinen) sehr erfahrenen Entwicklern passieren. Das beste Beispiel ist hier sicherlich der RevolutionSlider gewesen, welcher da draußen garantiert noch tausendfach ungepatcht im Einsatz ist. So wurde auch die Website eines Kunden komplett übernommen. Weiterlesen…

Statusbericht zu haus-automatisierung.com

Vor einiger Zeit (Ende 2014) habe ich das Smart Home Portal haus-automatisierung.com gestartet. Dann lag es lange brach – irgendwie wusste ich nicht so richtig was ich damit machen soll. Also klar, das Thema ist groß. Aber schon fast zu groß, um alles abzudecken. News-Portale in dem Bereich gibt es ja auch schon ohne Ende. Also musste ich mich irgendwie abheben.

Und da kam mir die Idee, eine Tutorial-Reihe für FHEM zu starten. Diese Videos habe ich dann auf YouTube veröffentlicht und die Blog-Beiträge dazu auf haus-automatisierung.com veröffentlicht. Die Zuschauer der Videos werden so praktisch „genötigt“ auf das Blog zu gehen, weil man sonst alle Befehle etc. umständlich per Hand aus den Videos abtippen müsste. Auf jeden Fall praktisch! Weiterlesen…

Bilder für Social Media einfach erstellen

Sicher kennst Du diese Zitate-Bildchen mit irgendeinem schlauen Spruch drauf und einem stylischen Bild dahinter. Jetzt setzen sich die wenigsten aber sicherlich an Photoshop, kaufen Stock-Fotos und die passende Schriftart und teilen diese dann im Netz. Viel mehr werden dafür Online-Generatoren genutzt, welche einem das Leben sehr viel einfacher machen. Hier gibt es zwei verschiedene zu nennen: Pablo und Canva.

Beide tun ungefähr das gleiche, wobei man bei Canva nicht nur kostenloses Bildmaterial nutzen kann, sondern auch für jeweils einen Dollar verschiedene Bilder dazu kaufen kann. Außerdem sind beim zweiten Anbieter Canva die Anzahl der möglichen Kombinationen und auswählbaren Filter sehr viel größer.

Für die weniger Anspruchsvollen Menschen reicht hier auch Pablo – ohne Registrierung kann man schnell einen Eindruck davon gewinnen, was damit möglich ist.

pablo

Blog auf WordPress.com mit eigener Domain hosten

Die Schwester meiner Freundin möchte nun auch mit einem eigenen Blog „durchstarten“ – oder sie möchte erstmal einen haben. Nun habe ich noch einige Inklusivdomains bei allinkl und daher habe ich ihr Ihre Wunschdomain registriert. Soweit, so gut. Nun habe ich aber keine Lust noch eine weitere WordPress-Instanz auf meinem Server liegen zu haben, die ich am Ende selbst aktualisieren muss und mich um Sicherheit kümmern. Blöd also. Administrator Rechte würde Sie dort eh nicht bekommen, da es sehr spannend werden könnte, wenn Sie erfährt wie man PlugIns installiert und ausprobiert.

Daher der Schritt zum Hosting auf WordPress.com. Hier gibt es verschiedene Tarife, in denen teilweise auch eine Domain enthalten ist. Der erste Tarif mit 99 Euro im Jahr ist für ein bisschen Spielen meiner Meinung nach etwas überzogen. Möchte man den Free-Tarif nutzen und eine eigene Domain hinzufügen, berechnet WordPress dafür 13 Euro im Jahr (also mehr als doppelt so viel, wie die Domain selbst kostet).

Nun musste ich den Nameserver auf WordPress umstellen, damit alles auch richtig ankommt. Netterweise übernehmen die Jungs von WP die aktuellen Records, sodass man beispielsweise einem MX-Record (für Mailserver) nicht erneut per Hand setzen muss. Schon sehr komfortabel! Allerdings ist das Problem, dass man eine Nameserver-Änderung bei All-Inkl nicht selbst durchführen kann. Also musste ich den Support kontaktieren, welcher aber selbst am Sonntag Nachmittag die Änderung noch in die Wege geleitet hatte.

All-Inkl-DNS

Auf dieser Instanz hat man dann ein Backend, welches ganz anders aussieht als das „normale“ WordPress-Backend. Am Ende ist nur der Name und ein klein wenig der Bedienung gleich. Viel hat der Code sicher nicht gemeinsam (hoffe ich zumindest). Außerdem bekommt man 3GB Speicherplatz zur Verfügung gestellt und die netten Menschen von WordPress sichern die Seite auch noch automatisch mit einem SSL-Zertifikat von Lets Encrypt – nett.

Natürlich ist man etwas eingeschränkt. So kann man keine eigenen Themes hochladen oder PlugIns installieren und es kann nichtmal Analytics angebunden werden. Aber gut – man bewegt sich ja auch in einem kostenlosen Angebot.

Dafür belaufen sich die Gesamtkosten im Jahr eben auch nur auf 13 Euro. Und man hat am Ende sogar eine SSL-Gesicherte Seite. Allein für das Zertifikat habe ich vor kurzem über 80 Dollar ausgegeben (auf 2 Jahre). Wenn man also wirklich nur bloggen möchte, ist das bestimmt ein guter Start um sich mal etwas an die Materie heran zu testen.

Gerade das Thema Sicherheit ist bei WordPress extrem groß, und wenn man sich nicht sicher ist wie alles geht, muss man eben Profis dafür bezahlen. Und dann ist man schon innerhalb von einem Monat weit über 13 Euro hinausgeschossen. Also erst einmal überlegen was man wirklich braucht, bevor man am falschen Ende Geld ausgibt und dann nichtmal in der Lage ist alles zu administrieren.

Und nun: Happy Blogging.