Kategorie-Archiv: Produkte

Mein Onion Omega ist da! Erste Schritte

Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich mich am Kickstarter-Projekte zum Onion Omega beteiligt. Das kleine Stück Hardware steht unter dem Motto „stop trying to make something and make something“. Die Idee ist also, dass wirklich jeder Vollidiot damit eigene Hardwarelösungen entwickeln kann. Klar, das geht mit dem Raspberry auch. Aber wohl nicht so einfach (ich muss zugeben, dass ich das noch nie gemacht habe).

4.459 Unterstützer haben 267.851 $ beigetragen, um die Verwirklichung des Projekts zu ermöglichen.

Aber gerade weil ich sowas komischerweise noch nie gemacht habe, bin ich meiner Meinung nach ein gutes Beispiel und Vorbild dafür, was man so erreichen kann. Die Verpackung an sich ist schonmal sehr cool gemacht – ein paar Magneten halten ein paar kleine Schachteln mit den einzelnen Komponenten zusammen. Mit dabei ist ein kleines und ein größeres Dock. Selbst mit dem großen Dock ist der Onion kleiner als ein Raspberry. Gut, dafür auch eine Ecke langsamer. Weiterlesen…

Review: Affenbuch von Vladislav Melnik

Nun bin ich ja schon einige Jahre mit Internet aktiv – seit 2005 mit eigenem Blog und seit 2012 mit diesem zweiten Blog. In der Zwischenzeit habe ich schon hunderte kleine Projekte hochgezogen und diese nie wirklich zu Ende gemacht. Einfach aus Spaß, nichts war wirklich auf Profit ausgelegt – Hobby eben. Seit einiger Zeit werfen die Blogs monatlich 80-100 Euro ab und ich kenne aus Bekanntenkreisen schon sehr erfolgreiche Blogger mit passivem Einkommen.

Nun wurde ich über Facebook-Ads schon mehrfach auf das Affenbuch von Vladislav Melnik (affenblog) hingewiesen. Für 47 Euro bekommt man ein 196 Seiten starkes E-Book. Hier ein paar Sätze aus der Einleitung.

Eigentlich ist das affenbuch kein „richtiges“ Buch. Es ist vielmehr ein kleiner, kompakter Schritt-für-Schritt Kurs. In diesem Kurs möchte ich dich von null abholen. Aber wenn ich von null spreche, dann setze ich dennoch gewisses Basiswissen voraus.

Ich zeige dir hier nicht, wie du WordPress installierst. Ich liefere dir auch kaum Tools oder Ressourcen. Vielmehr möchte ich auf die wichtigen Themen eingehen. Die „schweren“ Themen. Die komplizierten Themen. Die Themen, die nirgendwo anders besprochen werden. Es geht hier mehr um Fähigkeiten, Strategien und Taktiken. Um die wirklich wichtigen und fundamentalen Dinge.

Ich zeige dir auch nicht, wie du in drei Tagen 213.234 Euro verdienst. Ein Blog-Business ist ein langfristiges Spiel. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Oder?

Klingt doch gut! Und vor Allem nach genau dem was ich brauche. Technisch kann ich den ganzen Kram ja eh schon und würde alles nur überspringen. Nach den Sätzen bin ich nun noch gespannter, wo die Reise im Buch eigentlich hingeht.

Lustig ist die Einleitung, welche den persönlichen Lebenslauf von Vladi beschreibt. Hier finde ich mich wirklich komplett wieder. So hat Vladi

  • sich ebenfalls selbst HTML / CSS beigebracht (gut, bei mir kam noch PHP dazu)
  • genau wie ich mit Photoshop erste Websites für E-Sport-Clans entworfen
  • daraufhin eine Ausbildung im IT-Bereich angefangen

Ich glaube, wir würden uns gut verstehen!

Konkret werde ich versuchen, das Buch am Beispiel elegant-kochen.de durchzuspielen (falls das funktioniert). Dabei handelt es sich um ein Projekt, welches ich für meine Freundin aufgesetzt habe, und sie mit Leben füllt. Ich bin für den ganzen technischen Kram zuständig. Meiner Meinung nach sind wir schon relativ weit gekommen – über 250 E-Mail-Abonennten in ungefähr 4 Monaten, um die 1.500 Facebook-Fans, 8.000 Besucher pro Monat und über 100 YouTube-Abonennten in relativ kurzer Zeit. Aber mir kommt es so vor, als ob wir noch nicht alles gemacht haben, um die Seite erfolgreich zu machen. Und genau da soll mir dieses E-Book helfen. Selbst wenn am Ende rauskommt, dass ich alles schon richtig mache (was ich nicht glaube), hätte ich etwas gelernt. Aktuelle mache ich einfach drauf los und weiß nicht was es bewirkt. Weiterlesen…

Unitymedia: Meine neue Fritzbox und neue Probleme

Nachdem ich in den letzten Wochen und Monaten immer wieder massive Probleme mit Unitymedia-Hardware hatte (und mir zwischenzeitlich auch der Anschluss einfach so abgeklemmt wurde), habe ich nach einigem Zögern die Option Telefon Komfort zusätzlich gebucht. Eigentlich brauche ich weder drei verschiedene Rufnummern, einen Anrufbeantworter, noch irgendwelche Fax-Funktionen oder was das Teil sonst alles noch mitbringt. Wenn man es genau nimmt, zahle ich jetzt fünf Euro extra im Monat nur für die Fritzbox.

Diesen Schritt muss man eigentlich gehen, wenn man nicht mit ständigen Verbindungsabbrüchen, DHCP-Problemen und anderen Themen kämpfen möchte. Außerdem ging Port-Forwarding mit der alten Unitymedia-Hardware auch überhaupt nicht.

Die neue Fritzbox ist gestern eingetroffen und macht schon einen wesentlich besseren Eindruck. Ich musste nur einmal kurz bei der Unitymedia-Hotline anrufen und schon wurde das neue Gerät binnen zwei Stunden freigeschaltet. Also konnte ich meinen TC7200 endlich vom Strom trennen und kann jetzt auch meinen eigenen Router (einen AirPort Extreme) verkaufen – die Fritzbox regelt einfach alles. Weiterlesen…

Meine neue Notebooktasche: LEABAGS Messenger Bag

Lange habe ich nach einer neuen Notebooktasche für die Arbeit gesucht – die Anforderungen standen relativ schnell fest:

  • Mein MacBook Pro 13″ inkl. Ladegerät muss reinpassen
  • Zusätzlich brauche ich noch Platz für etwas zu schreiben, ein iPad Mini
  • und ganz viel anderem Kleinkram
  • Sie sollte nicht ganz blöd aussehen,
  • nicht sehr riesig werden
  • und aus Leder sein (braun)

Jetzt müsste man denken, dass man diese Suche nach wenigen Minuten abschließen kann. Leider ist es etwas komplizierter. Keine Ahnung wofür manche Taschen hergestellt werden – aber für den Alltag bestimmt nicht. Vieles wirkt einfach nicht zu Ende gedacht und ist nicht brauchbar.

Entschieden habe ich mich am Ende für eine Tasche von LEABAGS – und zwar die Messenger Bag. Man muss dazu sagen, dass ich nicht von Anfang an vor hatte, um die 130 Euro für eine Tasche auszugeben. Aber wie das mit Lederprodukten nunmal ist, sind diese immer etwas teurer. Weiterlesen…