Kategorie-Archiv: PlugIns

Exit Intent Popup: Einfach in WordPress integriert

Das Kochblog meiner Freundin unterstütze ich wo ich kann. Sei es beim Hosting, beim erstellen von Videos oder anderen technischen Fragen. Nur Inhalte liefern muss sie noch selbst. Da sie seit längerem auch einen Newsletter schreibt, hatte ich die Idee, das Thema „Exit Intent Popup“ auch einmal bei ihr auszuprobieren. Momenten ist das ja der letzte Schrei im Netz und jeder integriert die Teile. Einen Versuch ist es wert!

Falls nun jemand nicht weiß, wovon ich spreche: Damit sind keine richtigen Popups gemeint (in neuen Fenstern), sondern vielmehr der Versuch, den Besucher vor dem Verlassen der Seite noch zu einer Aktion zu bringen – zum Beispiel sich in den Newsletter einzutragen. Das entsprechende JavaScript bemerkt, wenn die Maus den sichtbaren Bereich der Seite verlässt und blendet dann eine Entsprechende Info ein, wenn man gerade gehen möchte. Bilder sagen mehr als tausend Worte. So sieht das Ganze dann in Ihrem Fall aus: Weiterlesen…

CodeKit – komfortable CSS-Entwicklung mit LESS

Als Entwickler geht mir vor Allem eins auf den Keks: Design. Ich mag es nicht, wenn man Elemente hin und her schieben muss. Pixel für Pixel. Mit Chrome habe ich da ja schon einen einigermaßen runden Workflow gehabt – aber das geht wirklich noch besser. Und zwar mit LESS und CodeKit ($28).

Das geniale: Die Projekte (Verzeichnisse) werden einfach in CodeKit geladen. Hier werden Dateiänderungen überwacht und LESS dann einfach neu kompiliert, wenn sich eine Datei ändert. Doch damit nicht genug: Man kann außerdem definieren, dass der Browser ebenfalls aktualisiert werden soll! Dabei wird nicht die Seite komplett neu geladen, sondern die Änderung wird auch noch animiert.

CodeKit

Zusammen mit phpStorm also ein unschlagbares Team. Das einzige Problem was ich nun habe, ist fehlender Platz auf meinem MacBook – so muss ich mich nun doch öfter ins Arbeitszimmer setzen und den 24-Zöller anklemmen. Aber dann macht es erst richtig Spaß!

Kleiner Tipp noch: Von Haus aus funktioniert die Integration mit phpStorm nicht so richtig – das liegt daran, dass phpStorm per Default einen sog. „Safe-Mode“ nutzt. Dieser schreibt Änderungen erst in eine temporäre Datei, bevor das Original verändert wird. Schaltet man diesen ab, funktioniert die Magie hinter CodeKit wirklich einwandfrei (getestet mit Chrome). Diese Einstellung findet man unter dem Tab „General“:

phpStorm Safe-Mode

Die 28 Dollar habe ich jedenfalls gerne investiert – ein geniales Tool.

Nützliche PlugIns für Google Chrome

Als Entwickler stößt man auf immer neue Probleme – für sehr viele davon gibt es nützliche PlugIns für Firefox oder Google Chrome, die einen bei der täglichen Arbeit unterstützen. In diesem Beitrag möchte ich auf die von mir genutzten PlugIns aufmerksam machen um auch anderen Entwicklern das Leben ein Stück einfacher zu machen.

Color Picker

Mit dem Color Picker können per Klick die Hex-Codes der entsprechenden Farbe aus einem Bild oder einem anderen beliebigen Element der Seite entnommen werden. Das ist besonders hilfreich, wenn man ein Stylesheet erweitern soll oder andere Farbanpassungen vornehmen darf.

Cookie Manager

Der Cookie Manager hält was er verspricht. Mit ihm können die Cookies einzelner Seiten bearbeitet oder gelöscht werden. Das ist besonders hilfreich, wenn man sich mal schnell ausloggen möchte oder gewissen Tracking-Cookies zum Test entfernt werden sollen. Bevor ich dieses PlugIn im Einsatz hatte, habe ich immer sämtliche Cookies im Chrome gelöscht und habe so alle Logins auf allen Seiten erneut eingeben müssen. Sicher gibt es auch Alternativen, welche die Arbeit besser verrichten – ich bin dem PlugIn aber sehr zufrieden.

JSONView

Gerade wenn man einen Webservice testen möchte, hilft einem das PlugIn JSONView. Die Erweiterung erkennt automatisch wenn JSON an den Browser ausgegeben wird, und formatiert den String entsprechend leserlich. Außerdem kann man Elemente zu- und aufklappen um eine bessere Übersicht zu erhalten.

PageRank Status

Nicht unbedingt nur für Entwickler interessant, ist das PlugIn PageRank Status. Es zeigt auf jeder Seite die man besucht, den entsprechenden PageRank von Google an. So muss man nicht mehr nachschlagen wo man mit den eigenen Seiten gerade steht, sondern sieht die Informationen auf einen Blick.

Stylish

Mit diesem PlugIn können zusätzliche Style-Sheet-Informationen für bestimmte Domains hinterlegt werden. So könnte man zum Beispiel die Farbe oder die Anordnung von Elementen auf einer fremden Seite ändern, ohne dass man Zugriff auf den eigentlichen Code hat. Scheint auf den ersten Blick recht umständlich, aber es fallen einem einige Anwendungszwecke ein, wenn man weiß dass man das PlugIn installiert hat.

WordPress-Themes auf Schadsoftware prüfen

Der Erfolg von WordPress und die Verbreitung machen es Entwicklern von Schadcode einfach. So sind z.B. „Free WordPress Theme“ oder „Kostenlose WordPress Themes“ sehr beliebte Suchanfragen bei Google. Nun sollte man allerdings nicht jedes Theme einfach laden und auf den eigenen Server spielen. Immerhin lädt man PHP-Code herunter der alles mögliche enthalten kann. Böswillige Entwickler könnten also schnell alles mögliche zerstören oder ausspionieren. Einen schönen Artikel dazu habe ich hier gefunden (EN).

Abhilfe soll der „Theme Authenticity Checker“ (TAC) liefern. Dieser durchsucht die installierten Themes nach eingebettetem Schadcode. Tolles PlugIn – werde ich in Zukunft über jedes Theme laufen lassen. So öffnet man nicht gleich die Büchse der Pandora und kann noch rechtzeitig einlenken.

Natürlich bietet so ein PlugIn keine hunderprozentige Sicherheit, aber es ist ein Anfang. Man muss sich einfach mal Gedanken machen, warum Leute stundenlange Arbeit in kostenlose Themes stecken sollten – Nächstenliebe schließe ich einfach mal aus. Am sichersten ist man natürlich, wenn man seine Themes bei seriösen Anbietern wie Themeforest einfach einkauft (die Kosten halten sich wirklich in Grenzen).

PHP: Über Key-Value-Array iterieren

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