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JavaScript: Erstes Element aus einem Objekt laden

Heute hatte ich in JavaScript ein Problem, bei dem ich das erste Element aus einem Objekt gebraucht habe. Da ich im ersten Moment ein wenig länger gebraucht habe, hier meine Lösung:

Ich hole mir alle Keys des Objektes und hole den ersten, welchen ich wiederum als Schlüssel verwende um an das entsprechende Element zu kommen. Eigentlich einfacher als es aussieht.

Facebook Like-Button auf nachgeladenem Inhalt (per Ajax)

Wenn man Inhalte per Ajax nachlädt, auf denen sich ein Facebook-Like-Button befindet, wird dieser nicht dargestellt. Um diesem Problem mit jQuery entgegen zu wirken muss man die Parse-Funktion erneut auf dem Inhalt ausführen.

Das ganze geht mit diesem Codeschnipsel:

CodePen.io

Neulich habe ich ja bereits von jsfiddle berichtet. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt codepen.io. Auch dort können großartige Arbeiten geteilt werden und der Quellcode (HTML, CSS & JavaScript) kann von jedem eingesehen werden. Ich könnte mich stundenlang auf der Seite aufhalten! Einfach genial was manche so mit ein paar Zeilen erreichen – top!

JSmin-Dateien erstellen

Da ich mich momentan in meiner Freizeit (so oft wie möglich) mit JavaScript & jQuery beschäftige, habe ich mich natürlich gefragt wie man diese schönen xxx.min.js Dateien erstellt um die Seite entsprechend schneller zu laden.

Gefunden habe ich als erstes ein Tool aus dem Jahr 2003 für Windows: Den JavaScript Minifier. Warum setze ich ihn nicht ein? Naja: Windows nutze ich privat nicht mehr und es muss auch was neueres geben als aus dem Jahr 2003.

Danach habe ich den YUI Compressor gefunden. Dieser kann sowohl CSS- als auch JavaScript-Dateien verkleinern. Das alles ohne UI und nur über die Kommandozeile. Relativ einfach und schnell gemacht.

Eigentlich ist YUI ebenfalls ein CSS und JavaScript-Framework. Ich muss zugeben: Ich habe gerade auch das erste Mal von diesem Framework gehört – aber ich werde es mir näher ansehen bei Gelegenheit und schauen was sich damit so anstellen lässt und wo die Unterschied zu beispielsweise jQuery liegen. Dazu muss ich aber leider erstmal jQuery ein wenig kennen lernen – es kann also noch dauern.

jsfiddle.net

Eben habe ich zum ersten Mal von jsfiddle.net gelesen. Dabei handelt es sich um eine Seite für Designer/Entwickler. Man kann in drei verschiedenen Fenstern HTML, CSS und JavaScript eingeben und das Ergebnis direkt in einem dritten Fenster testen. Ich finde das ist eine super geniale Idee. Man braucht also keinen Editor und muss die Daten umständlich auf einen FTP-Server kopieren oder bei sich auf dem Rechner testen sondern kann dies quasi On-the-Fly erledigen.

Da ich mich sowieso in dem Bereich jQuery/JavaScript etwas weiterbilden wollte kommt mir die Seite sehr entgegen. Wenn man sich anmeldet kann man später sogar an dem selben „Projekt“ weiterarbeiten oder die Arbeit mit anderen Teilen. Cool!

Natürlich werden von Haus aus diverse Frameworks unterstützt und man kommt mit wenigen Schritten ans Ziel. Einfacher geht es nun wirklich nicht. Ich bin gespannt was noch draus wird.

2 Klicks für mehr Datenschutz

Aus einer Datenschutzdebatte heraus ist ein jQuery-Plugin entstanden welches zwei Klicks erfordert bevor man einen Beitrag in einem sozialen Netzwerk teilen kann. Das ganze war scheinbar nötig, da Facebook und andere auch so mitbekamen auf welchen Seiten sich ihre Nutzer bewegen – und das ohne dass diese auf die „Teilen“-Schaltflächen klicken brauchten.

Diese Daten werden von Facebook dann für personalisierte Werbung und andere Aktionen verwendet. Um dies zu vermeiden kann man das genannte Plug-In verwenden. Dieses habe ich nun auch auf meiner Homepage im Einsatz.