simple-lightbox domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w010b2f5/page_m/wp-includes/functions.php on line 6121advanced-responsive-video-embedder domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w010b2f5/page_m/wp-includes/functions.php on line 6121Also musste eine andere Lösung her. Diese nennt sich in diesem Konkreten Fall dblib. Hiermit können über PDO dann Datenbankverbindungen zu MSSQL aufgebaut werden. Unter Linux / Ubuntu war das Ganze relativ schnell eingerichtet. Jetzt mussten wir es nur noch unter Mac OS X zum laufen bekommen, um lokal auch entsprechend entwickeln zu können.
Als Basis dient hier FreeTDS, welches die grundlegende Datenbankverbindung dann öffnet. Dblib ist dabei „nur“ eine PHP-Extension, welche entsprechend mit FreeTDS kommuniziert. Soweit so gut.
brew install freetds
Dazu hatte ein Arbeitskollege die Idee, PHP7 mit brew zu installieren, welches die entsprechende .so-Datei ebenfalls enthielt. Obwohl ich lokal unter MAMP noch auf Version 7.0.15 bin, konnte ich die .so-Datei von 7.0.19 nutzen. Diese wurde dann in das richtige Verzeichnis unter MAMP gelegt und in der php.ini geladen. Danach konnte die erste DB-Verbindung auch schon aufgebaut werden.
]]>Also musste der Apple-Support helfen. Anfangs dachte ich nicht, dass das Problem für den Support so ohne weiteres lösbar sei, aber ich habe mich geirrt. Die Schritte lauten wie folgt (für MacOS Sierra 10.12.1):
Diese Dateien und Verzeichnisse müssen gelöscht werden (<Benutzername> muss natürlich durch Euren Account-Namen auf dem Mac ersetzt werden):
rm /Users/<Benutzername>/Library/Preferences/com.apple.accounts.plist rm /Users/<Benutzername>/Library/Preferences/com.apple.accountsd.plist rm /Users/<Benutzername>/Library/Preferences/com.apple.icloud.fmfd.notbackedup.plist rm /Users/<Benutzername>/Library/Preferences/com.apple.icloud.fmfd.plist rm /Users/<Benutzername>/Library/Preferences/com.apple.identityservicesd.plist rm -rf /Users/<Benutzername>/Library/Application\ Support/iCloud
Oder alternativ auch über den Finder. Dazu den Finder öffnen, mit gedrückter ALT-Taste auf „Gehe zu…“ klicken und dann „Library“ auswählen. Danach die Dateien aus der Liste oben löschen (bitte keine anderen und wirklich nur die genannten). Bei dem letzten Eintrag handelt es sich um ein Verzeichnis.
Das alles ist natürlich ohne Gewähr (wenn auch vom offiziellen Apple-Support so für unseren Fall vorgeschlagen).
]]>Testen kann man dies wie folgt:
openssl s_client -connect repo.magento.com:443 -tls1_2 # Verbindung wird aufgebaut openssl s_client -connect repo.magento.com:443 -tls1_1 # Verbindung wird aufgebaut openssl s_client -connect repo.magento.com:443 -tls1 # Verbindung fehlgeschlagen!
Dass das nicht erfüllt werden kann, sieht man in er phpInfo hier:
php -i | grep "Registered Stream Socket Transports"
Nun habe ich gelernt, dass man mindestens folgende Versionen braucht, damit das überhaupt irgendwie klappen könnte:
Ersteres ist ja eh schon gegeben, aber der zweite Teil ist etwas schwieriger. Gelöst habe ich es (wie so oft) mit brew:
brew update brew install openssl brew link --force openssl
Wenn alles richtig gemacht wurde, sieht die Version nun so aus:
openssl version OpenSSL 1.0.2h 3 May 2016
(oder eben neuer)
Folgende Bemühungen waren danach erfolglos:
Ich habe mir nun einfach AMPPS installiert, welches ich nutze um die composer Updates auszuführen. Die zusätzlichen 1,7 GB auf der Festplatte sind zwar etwas übertrieben für das Problem, dafür kann ich alles wieder ohne Probleme löschen wenn endlich MAMP 4 mit einer neueren OpenSSL-Version released wird. Am Ende sprechen wir hier also von wenigen Wochen.
AMPPS muss dazu noch etwas konfiguriert werden.
Als erstes muss in die php.init der folgende Eintrag geschrieben werden:
openssl.cafile=/usr/local/etc/openssl/cert.pem
Sonst klappt es nach wie vor nicht!
Dann müssen noch einige PHP-Extensions aktiviert werden – ich schreibe hier einfach mal eine Liste von allen Extensions auf, welche in meiner Installation nun aktiv sind:
Solltet ihr davon eine vergessen, wird euch aber composer auf jeden Fall darauf hinweisen.
So, damit ich aber nicht alles auf AMPPS neu einstellen muss, möchte ich es nicht für den Entwicklungsprozess nutzen. Also bleibe ich bei MAMP und meinem mySQL usw. Das hat den Vorteil, dass ich nichts großartig transferieren muss. Also nutze ich ausschließlich das enthaltene PHP für ein composer update.
Damit das etwas einfacher wird, lege ich mir einen Alias in meiner .bash_profile an:
vi ~/.bash_profile alias phpamps="/Applications/AMPPS/php-5.6/bin/php"
Jetzt kann ich es verwenden, um wie gewohnt meine Composer-Quellen zu aktualisieren:
phpamps composer.phar update
Ein ganz schöner Umweg, welcher mich viel Zeit gekostet hat! Nur, weil Magento TLS 1.0 bei einem Open-Source Projekt für nicht mehr sicher genug hält. Danke an dieser Stelle.
phpamps -i | grep "Registered Stream Socket Transports" Registered Stream Socket Transports => tcp, udp, unix, udg, ssl, sslv3, sslv2, tls, tlsv1.0, tlsv1.1, tlsv1.2
Und schon ist alles da.
]]>Nun hat mich ein Arbeitskollege auf Franz aufmerksam gemacht. Hierbei handelt es sich um einen Messaging-Aggregator. Super simpel, aber effektiv! Dabei werden eigentlich nur die verschiedenen Web-Apps der einzelnen Dienste in Tabs geöffnet, mit Notifications versehen und ein wenig schöner integriert. Keine 10 Clients mehr gleichzeitig geöffnet, keine Tabs in irgendwelchen Browsern die man versehentlich schließt. Einfach praktisch!
Aktuell nutze ich Franz für Slack, WhatsApp, Skype, Facebook und Hangouts. Viele weitere Dienste werden schon unterstützt oder sollen noch folgen. Nach eigenen Angaben benutzen schon jetzt mehr als 10.000 User die App täglich. Ich werde wohl auch dabei bleiben. So schön native Apps auch sind – meistens stehen die Web-Apps diesen kaum noch etwas nach.
Probiert es einfach mal aus.
]]>Weitere Tipps? Dann ab in die Kommentare damit! Ich lerne auch gerne neue Tools kennen! Genauso möchte ich mich bei Tobi und Dominic bedanken, die mir beide einige Tools empfohlen haben, welche mein Leben ein Stück einfacher machen und nun ebenfalls in der Liste stehen!
]]>Daher schreibe ich seit einiger Zeit alle Dokumente nur noch in MacDown (OpenSource / MIT-Lizenz). Hier kann man sehr angenehm „side by side“ Markdown schreiben, und muss so nicht ständig zwischen zwei Tabs hin und her wechseln um zu sehen, was am Ende bei rum kommt.
Der Rest erklärt sich einfach von selbst – die einzelnen Features von Markdown kann man sogar in den Einstellungen ganz einfach ein und ausschalten. Und eben das Ergebnis auch als PDF oder HTML exportieren.
]]>Bisher habe ich mir häufig eine Virtuelle Maschine von modern.ie geladen und diese dann unter Virtual Box gestartet – alles, nur um eine Internet-Explorer-Instanz zu bekommen. Ganz schön viele Ressourcen gehen dabei an die VM verloren – also immer wieder an- und ausschalten. Das kostet zwar dank SSD nicht so extrem viel Zeit, aber es geht wirklich einfacher.
Die Lösung ist die Azure Cloud von Microsoft. Hier kann man einzelne Apps in der Cloud betreiben und hat dann nur ein einzelnes Fenster geöffnet – ähnlich wie bei Citrix. Das schöne daran: Mit Remote IE kann man ganz einfach einen Internet Explorer in der Cloud starten. Und das sogar kostenlos! Alles was man dafür braucht, ist ein live-Konto.
Danach startet man die Remote Desktop App von Microsoft (ebenfalls kostenlos) und loggt sich ebenfalls in der App ein.
Danach bekommt man eine ganz normale Instanz des IE.
Und diese kann man dann einfach bei bedarf starten, oder sogar den ganzen Tag geöffnet lassen – lokale Ressourcen werden dadurch nicht mehr blockiert.
Nachteil: Dadurch, dass die App in der Azure-Cloud läuft, kann man natürlich keine eigenen Routen festlegen. So kommt nicht an lokale Routen – dafür müsste man nach wie vor eine Virtuelle Maschine nutzen.
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