Monatsarchive: Januar 2016

Pushover: Einfach von überall Notifications versenden

Vor ein paar Tagen hat mich Jörg (meintechblog.de) auf den Dienst PushOver aufmerksam gemacht. Mittlerweile wurde der Dienst in so ziemlich jeden bekannten Online-Service integriert. Unter anderem auch in IFTTT. Hier sind alle möglichen Szenarien denkbar:

  • Benachrichtigen lassen, wenn sich der Paketstatus ändert
  • Infos wenn sich Aktienkurse unter/über einem bestimmten Level befinden
  • Neue Uploads auf Instagram
  • Notification wenn das Wetter besser wird
  • Wenn mein Backup auf dem NAS fertig ist

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Google Analytics API – Aktuelle Besucherzahlen auf dem Raspberry PI

Heute hat mich Jörg von meintechblog.de gefragt, wie er denn am besten einige Daten über die Google Analytics API abrufen könnte. Gewünscht sind

  • aktuelle Besucherzahl (live)
  • Seitenzugriffe des aktuellen und des letzten Monats

Dem nehme ich mich doch gerne an und mache direkt einmal einen Blog-Post daraus.

Grundlage für den Zugriff auf eine GA-Property per API ist ein sogenannter Service-Account. Dieser bekommt dann Zugriff auf die einzelnen Properties und kann von dort dann auch Daten über die API abrufen. Klingt erstmal einfach, oder? Weiterlesen…

WordPress: Beiträge als PDF-Download bereitstellen

Meine Freundin hat mich schon sehr oft nach einer Lösung gefragt, mit welcher man die Rezepte auf Ihrem Blog elegant-kochen.de als PDF herunterladen könnte. Das können ja schließlich alle Rezept-Seiten im Netz, nicht wahr? Heute bin ich durch puren Zufall auf den Dienst printfriendly gestoßen. Den Nutzen habe ich für mich noch nicht so richtig entdeckt. Fühlt sich ein wenig so an, als ob man dort die URL zu Seiten einfügen kann, welche nicht in der Lage sind eine print.css auszuliefern.

Hier wird also versucht, mit etwas Magie die gedruckten Informationen auf das Wesentliche zu beschränken. Das funktionierte bei einem Test mit den Links von Nadines Blog nur so mittelgut. Die Seite hat zwar erkannt, wo der Content anfängt, aber nicht genau wo er endet. Also wurden die Related-Posts mit angehängt. Sah nicht so schön aus.

Aber, wie es der Zufall will, gibt es ein WordPress-PlugIn für PrintFriendly. Damit kann man automatisch unter jeden Beitrag einen Button rendern lassen, welcher die Seite öffnet. Und dann funktioniert es lustigerweise auch mit der Erkennung des Beitragsendes perfekt. Wie der Button aussehen soll kann man frei gestalten, und sogar ein eigenes Logo hochladen.

Das beste ist aber eigentlich, dass man einstellen kann, dass sich alles in einer Lightbox öffnet! Das heißt, dass es sich für den Benutzer nichtmal so anfühlt, als würde er die Seite verlassen. Das ist natürlich top! Hier mal ein Screenshot vom Ergebnis:

PrintFriendly-Lightbox

Welche Buttons oben zur Verfügung stehen kann man frei entscheiden. Aber warum sollte man den User hier irgendwie bremsen. Egal was passiert, das Teilen kann ja nur positiv sein.

Nachteil: In der kostenfreien Variante wird unten ein Support-Button eingeblendet und wenn man ein PDF druckt, wird automatisch Werbung eingeblendet. Das ist natürlich extrem hässlich! Die Pro-Version kostet $6 im Monat oder $60 im Jahr. Das möchte ich aber nicht zahlen, bevor ich nicht weiß ob die Funktion bei den Besuchern gut ankommt. Aber natürlich möchte ich auch keine Affiliate-Werbung für andere hosten.

Also: Erstmal wird getestet, und wenn es gut ankommt, muss ich Geld ausgeben oder mich nach einer Alternative umschauen. Die Lösung gefällt mir an sich jedenfalls schon echt gut!

Ruck-Zuck eine Rest-API mit Slim auf die Beine stellen

Unser CRM in der Company ist selbst geschrieben – auf einer etwas spannenden Code-Basis, welche man als Einsteiger in das Projekt nicht unbedingt sofort versteht. Vieles wird global geregelt, Klassen sind eher dekorativ und wenig flexibel und eine Template-Engine oder Design-Patterns sucht man vergeblich. Es gibt kein Framework wie Zend oder Symfony drumherum – wirklich jede Zeile stammt aus eigener Hand.

Heute würde man das natürlich nicht mehr so machen – aber es ist, wie man so schön sagt, „historisch gewachsen“ und würde einen enormen Aufwand mit sich ziehen, den Code aufzuräumen oder gar komplett neu zu schreiben.

Ich wollte jedenfalls eine API für Alfred 2 schreiben, welche nach außen sicher ist und mir Kundendaten, SSH-Zugänge und allen nützlichen Kram rausgibt. Sodass ich am Ende das CRM gar nicht mehr öffnen muss. Hat im ersten Anlauf auch geklappt, sah nur nicht besonders schön aus. Wenigstens bei der API wollte ich ein richtiges Framework aufsetzen und das Ganze „2016-Style“ aufbauen. Mir schien es wie ein geeigneter Zeitpunkt, endlich mal etwas mit dem Slim-Framwork umzusetzen. Weiterlesen…

ipkg unter DS5 auf einer Synology DS214+ installieren

Ich habe nun hunderte Beiträge im Netz gelesen, ständig für andere Versionen. Dann habe ich dieses gist gefunden und konnte ipkg erfolgreich auf meiner DS214+ zum Laufen bekommen. Was ein Krampf! In der vorigen Version war das wohl alles leichter. Ich möchte hier noch einmal alle Schritte erläutern, damit auch andere in den Genuss von ipkg auf Ihrer DiscStation kommen. Weiterlesen…

Synology: sendmail per shell aktivieren

Um auf einer Synology DiscStation über Bash-Scripts per sendmail Mails verschicken zu können (oder auch über php-Scripts), muss zuerst das Paket „Mail Server“ installiert werden. Erst dann steht einem auf der Shell der Befehlt „sendmail“ zur Verfügung.

Danach geht man in die Einstellungen unter der neuen Anwendung „Mail Server“ und dort auf SMTP (schließlich wird dieses Protokoll zum versenden von Mails genutzt). Da ich die Mails nicht direkt vom NAS verschicken möchte, sondern über meinen Webserver, richte ich dort ein weiteres Postfach ein, und gebe die entsprechenden Daten unter „SMTP-Relay“ ein. Weiterlesen…

Komplettes Webserver-Backup auf eine Synology DiscStation

Wie schon berichtet, steht bei mir zu Hause eine Synology DS214+. Nun läuft diese Seite (und auch meine anderen Seiten) alls bei all-inkl. Dort habe ich ein Premium-Paket mit SSH-Zugang. Das Ganze bietet sich natürlich an, um regelmäßig ein Backup des kompletten Servers zu machen und auf der Synology zu speichern. Dabei ist der Plan, täglich die kompletten Daten und auch die mysql-Datenbanken zu sichern.

Was braucht man dafür?

  • SSH-Zugang
  • Einen Benutzer auf der Synology, welcher mit Key-Authentication auf den Webserver darf (dazu muss für den neuen Benutzer ein Key erstellt werden, welcher auf dem Webserver hinterlegt wird). Wie genau das geht, erklären hunderte von Beiträgen im Netz.
  • Etwas Platz auf der DiscStation

Ich habe mir dazu einen neuen Benutzer namens „backup“ (kreativ, oder?) auf der Synology angelegt, welcher als einziger Zugriff auf einen neuen gemeinsamen Ordner Namens „backup“ bekommt. Alle anderen Benutzer dürfen dort nicht schreiben – außer die Administratoren. Weiterlesen…