Monatsarchive: Juli 2014

OpenSSL unter MAMP nutzen

Wenn man über PHP gerne SSH nutzen möchte, braucht man die OpenSSL-Extension. Diese lässt sich nicht so einfach laden, sondern muss eben für die genaue PHP-Version gebaut werden. Dafür muss man sich die entsprechenden PHP-Quellen laden und diese dann bauen. Wie das geht, habe ich bereits in diesem Artikel beschrieben.

Danach muss man eigentlich nur noch folgende Kommandos in der Shell ausführen:

Das dauert natürlich eine Weile. Keine Sorge, das macht erstmal nichts an der bestehenden PHP-Installation kaputt. Um alles weiterhin unter Kontrolle zu haben, kopieren wir danach auch nur eine einzelne Datei in unsere laufende PHP-Installation.

Dann noch der Eintrag in der php.ini (am besten nach den anderen Extensions):

Und den Apache neustarten. Nun sollte er in der folgenden Liste auftauchen:

Soll das nicht klappen, löscht man einfach die Zeile aus der php.ini oder kommentiert diese aus, und startet danach den Apache neu. Dann ist alles beim Alten.

Neue Remote-Desktop-App von Microsoft

Scheinbar hat es Microsoft nun endlich verstanden, dass dieser Remote-Desktop-Client total buggy und veraltet daher kommt. Seit einiger Zeit (?) gibt es im Mac App Store eine sehr viel bessere App für diesen Zweck, welche nicht nur schöner und moderner aussieht, sondern auch super funktioniert. So sah das Ganze bisher aus: Weiterlesen…

ownCloud – Daten einfach selber speichern

So gut wie jeder mit eigener Website hat heutzutage Speicherplatz über. Warum sollte man also in zusätzliche Dienste wie Dropbox, iCloud oder OneDrive investieren? Hier verteilt man eventuell sensible Daten auf Servern am anderen Ende der Welt und hat am Ende nicht einmal die volle Kontrolle. Wer garantiert schon, dass gelöscht Daten auch wirklich gelöscht werden.

Jetzt könnte man sagen, dass ein NAS zu Hause sicher noch schlauer und sicherer wäre. Könnte man auch fast so unterschreiben – nur ist es als Backup etwas unklug, die wichtigen Daten im selben Gebäude aufzubewahren. Immerhin kann immer etwas passieren (was wir natürlich nicht hoffen). Aber selbst wenn es ein NAS sein soll, ist ownCloud dafür geeignet (Unix vorausgesetzt).

Abhilfe schafft hier OwnCloud. In diesem Artikel möchte ich kurz darauf eingehen, wie man die Software installiert und einrichtet. Und das schöne: Alles völlig kostenlos! Weiterlesen…

Nützliche Links für den Entwickleralltag

Wenn man täglich vor Entwicklungsaufgaben steht, sammeln sich so einige Links und Tools an, die ich hier gerne zusammentragen möchte. Sollte Euch in der Liste ein wirklich wichtiger Link fehlen oder ihr für die selbe Aufgabe einen besseren kennt: Bitte hinterlasst einen Kommentar.

Für alle Links gilt: Ich habe keine Ahnung was mit den Daten gemacht wird die ihr da eingebt. Also am besten nur Dinge einfügen, die keinerlei sensible Daten enthalten. Aber das kennt ihr ja…

Ich hoffe, dass diese Liste in Zukunft noch viel länger wird und weiter wächst. Weiterlesen…

Ein eigenes WordPress-Theme entwickeln und verkaufen

Ich plane schon seit geraumer Zeit ein eigenes WordPress-Theme für Theme-Forest zu entwickeln. Dabei möchte ich natürlich nicht von Grund auf das Rad neu erfinden, sondern möchte mich nur um das Design und die schnelle Umsetzung kümmern müssen. Dazu werde ich mich einer Reihe von Frameworks und PlugIns bedienen, welche ich hier einmal kurz vorstellen möchte. Ziel des Beitrags ist es NICHT, die eigentliche Erstellung von Themes zu erläutern – dazu gibt es im Netz schon unendlich viele gute Tutorials.

Der Markt an Frameworks und PlugIns ist nahezu unendlich umfangreich. Es gibt jede Menge kostenlose Lösungen, aber man kann auch sehr viel Geld für kommerzielle Produkte ausgeben auf denen man aufbauen kann – diese möchte ich in diesem Beitrag allerdings ebenfalls nicht vorstellen.

Als zeitlichen Rahmen stelle ich mir einen Monat vor. Da ich das Theme neben dem normalen Job entwickle, halte ich das für einen angemessenen Zeitrahmen. Was ganz einfaches tritt man sicher auch schneller aus dem Boden, aber ich möchte ich auch nicht jeden Abend 6 Stunden nach der Arbeit in WordPress verbringen… Weiterlesen…

Immer auf dem Laufenden mit Google Alerts

Heute habe ich erstmals von Google Alerts gehört. Zum Glück habe ich erfahren, dass der Dienst noch nicht so alt ist – daher muss man sich hoffentlich nicht in Grund und Boden schämen, wenn man diesen noch nicht kennt oder nutzt (so hoffe ich zumindest).

Die Idee ist so genial wie simpel: Man gibt eine bestimmte Suche vor, und lässt sich über neue Ergebnisse per Mail benachrichtigen. Wenn das nicht cool ist, weiß ich auch nicht. Anwendungsbeispiele fallen mir auf jeden Fall direkt sehr viele ein:

  • Man nimmt seinen eigenen Namen, um die erfahren, wenn andere über einen im Netz schreiben oder es jemand anderen mit dem selben Namen gibt, der nun Inhalte im Netz veröffentlicht
  • Ähnlich wie ein „globaler RSS-Feed“ kann man so zu bestimmten Produkten, Programmen oder Personen auf dem Laufenden bleiben.

Natürlich sollte man die Suchwörter so gut wie möglich einschränken – andernfalls könnte man in einer Informationsflut untergehen. Lieber 2-3 spezifiziertere Suchen, als eine sehr grob gefasste. Generell denke ich aber, dass Google schon versucht dies zu unterbinden.

Ich teste das Ganze jedenfalls nun in verschiedenen Varianten und bin gespannt, ob ich dadurch einen Mehrwert bekomme.

WordPress per Shell installieren

Wem ein SSH-Zugang zur Verfügung steht, der sollte davon auch gebrauch machen und nicht jede Mini-Datei per FTP hochschieben (nicht zuletzt wegen der Sicherheit). So auch im Falle von WordPress. Die Ganze Installation bekommt man nämlich hin, ohne auch nur eine Seite von WordPress besuchen zu müssen.

Nachdem man sich eingeloggt hat, wechselt man in das Verzeichnis, wo WordPress nachher liegen soll, und lädt das entsprechende Paket herunter. Wie man am Dateinamen bereits erkennt, braucht man sich um Versionen keine Sorgen machen – hier bekommt man immer die letzte Version.

Im zweiten Schritt muss die Datei natürlich entpackt werden.

Dann noch entpacken und die Daten ein Verzeichnis höher schieben

Dann eventuell noch die Besitzrechts umsetzen und fertig. Einfach die URL aufrufen und den Installer ausführen – einfacher geht es wirklich nicht.