Monatsarchive: Februar 2014

Nischenseitenchallenge von Peer Wandiger

In diesem Jahr veranstaltet Peer Wandiger erneut eine Nischenseitenchallenge – da ich die letzte nur nachträglich mitbekommen habe, möchte ich dieses Mal unbedingt dabei sein. Gestartet wird am 6. März 2014. Eine Domain habe ich mir schon ausgesucht – diese ist seit mehreren Wochen bereits registriert und wartet einfach nur auf den Startschuss. Natürlich habe ich ansonsten noch keinerlei Vorbereitungen getroffen. Die Grundlegende Installation von WordPress werde ich allerdings schon am Sonntag-Abend durchführen. So spare ich mir das nach der Arbeit am Montag.

Das Ganze Geschehen rund um die Challenge kann man auf nischenseiten-guide.de verfolgen.

Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt – immerhin wird es meine ersten Nischenseite (die ich probiere ernsthaft zu betreiben). Die bisherigen Versuche sind nach relativ kurzer Zeit bereits im Sande verlaufen.

Welches Thema die Seite bekleiden wird, erfahrt Ihr im ersten Statusbericht nach einer Woche. Ich möchte einfach vermeiden, dass sonst jemand die Idee klaut. Wobei ich glaube, dass es gar keine richtige Nische ist, sondern ein recht umfassendes Thema. Ich hoffe, dass das überhaupt zugelassen wird.

CodeKit – komfortable CSS-Entwicklung mit LESS

Als Entwickler geht mir vor Allem eins auf den Keks: Design. Ich mag es nicht, wenn man Elemente hin und her schieben muss. Pixel für Pixel. Mit Chrome habe ich da ja schon einen einigermaßen runden Workflow gehabt – aber das geht wirklich noch besser. Und zwar mit LESS und CodeKit ($28).

Das geniale: Die Projekte (Verzeichnisse) werden einfach in CodeKit geladen. Hier werden Dateiänderungen überwacht und LESS dann einfach neu kompiliert, wenn sich eine Datei ändert. Doch damit nicht genug: Man kann außerdem definieren, dass der Browser ebenfalls aktualisiert werden soll! Dabei wird nicht die Seite komplett neu geladen, sondern die Änderung wird auch noch animiert.

CodeKit

Zusammen mit phpStorm also ein unschlagbares Team. Das einzige Problem was ich nun habe, ist fehlender Platz auf meinem MacBook – so muss ich mich nun doch öfter ins Arbeitszimmer setzen und den 24-Zöller anklemmen. Aber dann macht es erst richtig Spaß!

Kleiner Tipp noch: Von Haus aus funktioniert die Integration mit phpStorm nicht so richtig – das liegt daran, dass phpStorm per Default einen sog. „Safe-Mode“ nutzt. Dieser schreibt Änderungen erst in eine temporäre Datei, bevor das Original verändert wird. Schaltet man diesen ab, funktioniert die Magie hinter CodeKit wirklich einwandfrei (getestet mit Chrome). Diese Einstellung findet man unter dem Tab „General“:

phpStorm Safe-Mode

Die 28 Dollar habe ich jedenfalls gerne investiert – ein geniales Tool.