WordPress: Ladezeiten durch Komprimierung verbessern

Momentan versuche ich bei Google einen verbesserten PageSpeed-Score zu bekommen. Einer der aufgeführten Punkte bezog sich auf Kompression. Doch wie aktiviert man diese ohne zusätzliches PlugIn für WordPress? Abhilfe schafft die versteckte Options-Seite im Admin (ich kenne zumindest keinen direkten Link dorthin). Dazu geht man einfach auf die options.php im Admin. Die Url dorthin lautet wie folgt:

Dort sucht man dann nach dem Eintrag „gzipcompression“ und setzt diesen auf 1. Diese Einstellung bezieht sich aber nur auf den HTML-Content der direkt von WordPress ausgeliefert wird. Damit stellt sich Google also noch nicht zufrieden und möchte auch die anderen Inhalte komprimiert ausgeliefert haben.

Um sämtliche Inhalte zu komprimieren muss man dies dem Apache über die .htaccess mitteilen. Nach folgender Konfiguration ist auch dieser Punkt grün:

 

Über

Jahrgang 87, gelernter Softwareentwickler und fast ein Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Web-Entwicklung mit PHP und Web-Design. Diese Eigenschaften machen mich zu einem geeigneten und geschätzten Ansprechpartner für die Umsetzung Ihres Projektes. Weiterhin bin ich seit Ende 2013 Magento Certified Developer.